
Schritt für Schritt in eine grünere Zukunft
Wir haben Nachhaltigkeit fest in unsere Unternehmensphilosophie integriert. Bereits umgesetzte Maßnahmen zeigen unseren Anspruch, Betriebsabläufe kontinuierlich verantwortungsvoller zu gestalten - offen, realistisch und ohne irreführende Selbstdarstellung.
Unsere ökologisch wirksamen Maßnahmen
Konkrete Maßnahmen, mit denen wir Energie, Ressourcen und Materialien im Unternehmensalltag bewusster einsetzen.


Blockheizkraftwerk

Smarte Gebäudeleittechnik

Wiederverwendung von Verpackungen

E-Ladestationen für unseren E-Fuhrpark

Ressourcenschonung in der Fertigung

Nachhaltigere Reinigung

Ressourcenschonung im Betriebsalltag
Wo wir uns weiter verbessern müssen
Nachhaltigkeit ist für uns kein abgeschlossener Zustand. Deshalb benennen wir bewusst auch die Bereiche, in denen wir noch Entwicklungspotenzial sehen.
Bestimmte Prozessmedien sind derzeit weiterhin erforderlich
In Teilen unserer Zerspanung, Metallverarbeitung und Fertigung bleiben Kühl-, Schmier- und weitere Prozessmedien notwendig, um Prozesssicherheit, Bauteilqualität und stabile Abläufe zu gewährleisten. Reduzierte Einsatzmengen und geeignetere Alternativen prüfen wir laufend - sie sind jedoch nicht in jeder Anwendung bereits technisch und wirtschaftlich gleichwertig umsetzbar.
Unser Energiebedarf bleibt produktionsbedingt hoch
Als Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Zerspanungstechnik arbeiten wir mit energieintensiven Maschinen, Anlagen und Nebenaggregaten. Effizienzmaßnahmen, Eigenstromerzeugung und intelligente Steuerung helfen uns, Verbräuche zu senken - ein niedriger Energiebedarf ist in einem industriellen Fertigungsumfeld jedoch nicht in allen Bereichen realistisch.
Teile unserer Logistik sind noch nicht vollständig emissionsfrei
Für flexible, kurzfristige und eigenständige Lieferungen setzen wir in einzelnen Bereichen weiterhin auf konventionelle Fahrzeugtechnik. Gerade dort, wo Verfügbarkeit, Reichweite, Nutzlast und verlässliche Einsatzbereitschaft entscheidend sind, ist die vollständige Umstellung auf emissionsärmere Alternativen noch nicht in jedem Fall abgeschlossen.
Weitere Fortschritte brauchen Investition und Zeit
Nachhaltigere Lösungen erfordern oft technische Umstellungen, geeignete Infrastruktur, stabile Lieferketten und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen. Deshalb entwickeln wir bestehende Maßnahmen konsequent weiter - Schritt für Schritt und mit einem realistischen Blick auf das Machbare.
Nachhaltigkeit
Verantwortung endet nicht bei der Fertigung.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse, Energieeinsatz und Materialverbrauch weiter zu verbessern - Schritt für Schritt und mit einem realistischen Blick auf das, was heute schon möglich ist.
Quellen & Hinweise
[1] Berechnungsgrundlage sind interne Zählerstände aus dem Kalenderjahr 2025. Für die Ermittlung des ausgewiesenen Solarstromanteils wurden der Gesamtstromverbrauch des Gebäudes, der separat erfasste Verbrauch unseres Firmenbetriebs sowie die Erzeugungs- und Einspeisewerte der PV-Eigenverbrauchsanlage ausgewertet. Da im Gebäude weitere Mieteinheiten Strom verbrauchen, wurde der direkt genutzte Solarstrom monatlich anteilig nach dem jeweiligen Verbrauchsanteil unseres Unternehmens am Gesamtgebäude abgegrenzt. Einspeisemengen wurden nicht als Eigenverbrauch berücksichtigt. Die Prozentwerte sind rechnerisch ermittelt und gerundet.
[2] Neben der PV-Eigenverbrauchsanlage betreiben wir auf dem Werksdach eine weitere PV-Anlage. Diese speist ihren Strom aktuell separat ins öffentliche Netz ein beziehungsweise wird direkt vermarktet. Ihre Strommengen sind daher nicht Bestandteil der ausgewiesenen Eigenverbrauchsanteile. Die in der Kachel genannten Werte beziehen sich ausschließlich auf Solarstrom, der über die PV-Eigenverbrauchsanlage direkt im Gebäude genutzt wurde. Perspektivisch soll die zusätzliche Dach-PV-Anlage ab 2029 stärker zur Eigenversorgung beitragen.
[3] Blockheizkraftwerke arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Dabei werden elektrische Energie und nutzbare Wärme gemeinsam erzeugt. Die Wärme wird in unserem Gebäude direkt für das Heizsystem genutzt. Allgemein gilt Kraft-Wärme-Kopplung als effiziente Form der Energieumwandlung, weil im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme Primärenergie eingespart werden kann [1]. [1] Umweltbundesamt, „Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Energiesystem“, Umweltbundesamt, zuletzt aktualisiert am 18.10.2023. [Online]. Verfügbar: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/kraft-waerme-kopplung-kwk-im-energiesystem. [Zugriff: 30.04.2026].
[4] Gebäudeautomation kann zur Energieeffizienz von Gebäuden beitragen, indem gebäudetechnische Anlagen wie Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung oder Verschattung automatisiert geregelt, überwacht und optimiert werden. Die tatsächlich erreichbaren Einsparungen hängen jedoch stark vom konkreten Gebäude, der Nutzung, den Betriebszeiten, dem Wetter, dem Nutzerverhalten und den gewählten Regelstrategien ab. Deshalb weisen wir für unsere Gebäudeleittechnik derzeit keinen pauschalen prozentualen Einsparwert aus.
[5] Interne Dokumentation der eingesetzten Reinigungsmittel und der bei Beck Fertigungstechnik verwendeten BiOHY-Produkte, Stand: 23.04.2026.
[6] Konkrete Recyclingquoten und Verwertungswege lassen wir derzeit gemeinsam mit unserem Entsorgungspartner aufbereiten. Deshalb berichten wir hier bewusst über unseren aktuellen Prozess und ergänzen belastbare Kennzahlen, sobald sie vorliegen.
[7] BiOHY – Nachhaltige Reinigungsmittel. Herstellerangaben zu „100% vegan“, „frei von Mikroplastik“ und „biologisch abbaubaren Tensiden“. URL: https://biohy-reiniger.de/ (zuletzt abgerufen am 23.04.2026).
[8] BiOHY Glas- und Oberflächenreiniger. Herstellerangaben zur Anwendung als Konzentrat sowie zur Dosierung im Verhältnis 1:200 beziehungsweise 5 ml auf 1 Liter Wasser. URL: https://biohy-reiniger.de/products/biohy-glas-und-oberflaechenreiniger-1-liter [Zugriff: 30.04.2026].
